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16.09.2019

Qualitätsrindfleisch und Räucherspezialitäten
vom Highland samstags 9.00 bis 14.00 Uhr
 
16.09.2019

ANGEBOTE
am 21.09.19
:
Rouladen
Braten
Gulasch
Rauchfleisch


Single Malts im Ausschank
HIGHLAND-Felle
Hörner zu verkaufen!
 
15.09.2019

Qualitätsrindfleisch vom Highland
und SCHWEINEFLEISCH
vorrätig am 21.09.19

06.09.2019

LIVE 2019
ALEX PANTER
und seine Band
 
Mittwoch, 20.11.19
Schlosshotel Gimborn

Gimborn
20.00 Uhr
Eintritt frei
 
Weitere Termine folgen.
Info, Videos etc gibt´s auf
alexpanter.com

das NEUE ALBUM:


Alex Panter
Some Time Now
CD 12,00
 
08.07.2019

LIVE-Musik    

 
Christmas-SPECIAL
PENTINGHAUSEN
Samstag, 14.12.19
Verkauf
von 9.00 - 19.00 Uhr
LIVE-Musik
ab 18.00 Uhr:
FAMILY BUSINESS:
Blues mit
RICHARD BARGEL
und FABIO NETTEKOVEN
 
SHUTTLE (gratis)
17.00 - 22.00 Uhr
Gimborn-Pentinghausen
und zurück

20.03.2015

Schauen
Aonghas Dubh von Oberberg Ringsieger auf Bundesrasseschau 2012


Highlandzucht


Die OBERBERG-Highlandherde umfasst 16 Mutterkühe mit Nachzucht plus einem oder zwei Deckbullen, - rund 70 Tiere insgesamt. Unsere Highlander werden in der Regel in zwei Herden, - der Mutterkuhherde mit den Kälbern und dem Deckbullen sowie der Nachzuchtherde mit Färsen und Ochsen -, auf  Sommer- und Winterweiden ganzjährig im Freien gehalten.

Seit 1996 wirtschaften wir nach den BIOLAND-Richtlinien. Ein Großteil des knapp 45 Hektar umfassenden, von dem im Schloss Gimborn lebenden Freiherrn von Fürstenberg gepachteten mittelgebirgischen Grünlands unterliegt zudem den Vorgaben des Oberbergischen Kulturlandschaftspflegeprogramms (OKULA). 
Unser in allen Bereichen kostenextensives und einfaches Betriebssystem verlangt von unseren Highlandern die Qualitäten, die die Rasse seit gut 120 Jahren auszeichnen: ihre robuste Vitalität, eine optimale Futterverwertung auf unbehandeltem Grenzertragsgrünland sowie den ruhigen Charakter, der für ein einfaches handling der ja weitestgehend frei lebenden Tiere erforderlich ist.
Unser Zuchtziel entspricht der seit 1884 geltenden Rassebeschreibung der schottischen Highland Cattle Society: eine Highlandkuh, die, - mit etwas Glück-, problemlos bis in ein Alter von gut 20 Jahren regelmäßig auf den in etwa selben Tag ohne Hilfe ein gesundes Kalb gebärt, und dies mit viel Milch zu einem kräftigen Absetzer aufzieht. Neben dem hierfür notwendigen korrekten Gangwerk achten wir auf eine ordentliche Bemuskelung, die für unsere Fleischvermarktung ab Hof unentbehrlich ist, und einen ruhigen Charakter.
Unsere im Fleischrinder- Herdbuch Bonn (FHB) und dem Herdbuch der Highland Cattle Society registrierte Mutterkuhherde besteht in etwa zu gleichen Teilen aus der Nachzucht von Rindern, die wir vor Februar 1990 direkt aus Schottland importiert haben, wie aus der Nachzucht von Kühen, die wir von 1991 bis zur Aufhebung des EU-Exportverbots im Juni 2006 in der Ardbhan- Herde unseres Freundes Angus MacDonald auf der Hebrideninsel North Uist halten konnten.

Unser langjähriger Deckbulle Uilleam of Callachally entstammte der leistungsstarken, dabei typvollen Kuhfamilie Lady of Callachally. Sein Vater, Ruairidh of Hyndford, war ein massiver, korrekter und gut bemuskelter Bulle, der seinerseits aus einer der traditionell gezüchteten Auchnacraig-Kuhfamilien von der Insel Mull gezogen wurde.
Uilleam hat unsere Herde mit einer Reihe sehr guter und dabei äußerst umgänglicher Töchter stark geprägt. 

Seit diesem Frühjahr setzen wir den in Oban ersteigerten, ebenfalls aus Callachally-Mutterlinien gezogenen  Duart of Allanfearn ein.
Von ihm erwarten wir eine weitere Verfestigung unserer Herde in Sachen Typ, Funktionalität und Ruhe.
 
  

Ende 2024, nachdem die erste seiner Töchter ein Kalb großgezogen hat, werden wir sehen, ob wir die Zeit züchterisch gut genutzt haben.  
Vorausgesetzt, wir bekommen im nächsten Jahr eine Tochter von ihm, die gut genug ist, um im Mai 2023 eine unserer Kühe aus der Herde zu verdrängen. 
So sieht´s aus.

Samstag, 10.08.19