Angebote für Samstag, 28.08.10:
Salami und Mettwürste vom Highland
"Highland-Präsente":
Geschenkkörbe ab Hof
Räucherpakete frei Haus
Schauerfolge: beste dreijährige Färse auf der Bundesrasseschau am 03.10.2009 in Laasdorf, bestes einjähriges Rind auf dem Martinsmarkt in Meschede am 07.11.2009 und bester 1-jähriger Bulle auf dem Frühjahrsmarkt in Meschede am 07.03.2010
Die OBERBERG-Highlandherde umfasst 18 Mutterkühe mit Nachzucht, - also 72 Tiere insgesamt -, plus in der Regel einem Deckbullen. Unsere Highlander werden in zwei Herden, - der Mutterkuhherde mit den Kälbern und dem Deckbullen sowie der Nachzuchtherde mit Rindern und Ochsen -, auf Sommer- und Winterweiden ganzjährig im Freien gehalten. Seit 1996 wirtschaften wir nach den BIOLAND- Richtlinien. Ein Großteil des knapp 40 Hektar umfassenden, von dem im Schloss Gimborn lebenden Freiherrn von Fürstenberg gepachteten mittelgebirgischen Grünlands unterliegt zudem den Vorgaben des Oberbergischen Kulturlandschaftspflegeprogramms (OKULA). Unser in allen Bereichen kostenextensives und einfaches Betriebssystem verlangt von unseren Highlandern die Qualitäten, die die Rasse seit gut 120 Jahren auszeichnen: ihre robuste Vitalität, eine optimale Futterverwertung auf unbehandeltem Grenzertragsgrünland sowie den ruhigen Charakter, der für ein einfaches handling der ja weitestgehend frei lebenden Tiere erforderlich ist. Unser Zuchtziel entspricht der seit 1884 geltenden Rassebeschreibung der schottischen Highland Cattle Society: eine Highlandkuh, die, - mit etwas Glück-, problemlos bis in ein Alter von rund 20 Jahren regelmäßig auf den in etwa selben Tag ohne Hilfe ein gesundes Kalb gebärt, und dies mit viel Milch zu einem kräftigen Absetzer aufzieht. Neben dem hierfür notwendigen korrekten Gangwerk achten wir auf eine ordentliche Bemuskelung, die für unsere Fleischvermarktung ab Hof unentbehrlich ist. Unsere im Fleischrinder- Herdbuch Bonn (FHB) und dem Herdbuch der Highland Cattle Society registrierte Mutterkuhherde besteht in etwa zu gleichen Teilen aus der Nachzucht von Rindern, die wir vor Februar 1990 direkt aus Schottland importiert haben, wie aus der Nachzucht von Kühen, die wir von 1991 bis zur Aufhebung des EU-Exportverbots im Juni 2006 in der Ardbhan- Herde unseres Freundes Angus MacDonald auf der Hebrideninsel North Uist halten konnten. Unser derzeitiger Deckbulle Madadh Ruadh of An Sidhean soll den kräftigen, rahmigen, dabei korrekten Körperbau wie auch die herdentypischen weiblichen Qualitäten seines Vaters James Beusach of Shenavallie sowie die guten Muttereigenschaften und den beeindruckenden Typ, - den breed character-, seiner Mutter Beatrice of Auchnacraig in unsere, mit einigen Ausreißern nach oben, mittelrahmige Herde einbringen.


Madadh Ruadh of An Sidhean


James Beusach of Shenavallie


Beatrice of Auchnacraig